Fotomarathon München 2013

WOOOOW – was für ein geiler Tag.
Warum? Weil ich heute auf dem Fotomarathon München 2013 war.
Der Start in den Tag war eher durchwachsen – fast drei Stunden Autofahrt dank einer „kleinen Verkehrsbehinderung“ zwischen dem Autobahnkreuz Holledau und der Stadtgenze von München. Aber ich war rechtzeitig am Startpunkt und nach einer reibungslosen Anmeldung konnte ich mich mit dem Oli, dem Bapf und vielen anderen noch gepflegt eine Stunde über unser Lieblingsthema unterhalten.
Um kurz vor elf tratt dann der Arndt auf die Bühne, keine großen Reden, keine Ansprache des Schirmherrn, sondern zwei Zitate und das Überthema:

Mir schau’n bayrisch.

Mir am Tisch ham erst a mal recht blöd gschaut. Was soll dass denn? Als dann die Erklärung folgte, dass es sich bei den Themen um Fernsehserien handelt, die etwas mit München zu tun haben, schwante mir übles: HEIMVORTEIL galore – siehe hier und hier.
Den nächsten Schock bekam ich, als ich den Zettel mit den ersten 6 Themen in der Hand hielt: Die eine Hälfte der Serien kannte ich gerade mal vom Namen, und von der anderen Hälfte hatte ich vor gefühlt 20 Jahren (vielleicht sind es auch wirklich schon 20 Jahre) vielleicht mal ein, zwei Folgen gesehen. Einfach drauf loslaufen und hoffen, dass man Motive „am Straßenrand aufsammeln“ kann, war da totale Fehlanzeige. Was war ich da froh, dass ich mir für mein schwächelndes Smartphone letzte Woche noch einen neuen Ersatzakku gegönnt habe. Denn ohne Google, Maps, Öffi und Wikipedia wäre ich heute ganz schon ausgeschmissen gewesen. Falls euch die TV-Serien auch nicht so vertraut sind, die Überschriften sind immer schön auf Wikipedia verlinkt.

Der Vorteil der Themen war, dass sie durch den TV-Serien Hintergrund sehr griffig waren – das Problem war aber oft, dass viele Teilnehmer die gleichen Ideen hatten und man sich schon einiges an Gedanken machen musste, um mit seinen Bildern aus der Masse hervorzustechen. Bestes Beispiel ist gleich das erste Bild:

Löwengrube
Ich kannte die Serie grad mal vom Namen, hab sie aber nie gesehen. Aber auf dem Themenzettel stand, dass der Name von der Adresse einer Polizeistation abgeleitet ist, deren Adresse Löwengrube 1 war. Also mit Öffi und Google Maps zu der Adresse navigiert und – 40 andere Fotografen mit einer Startnummer auf dem Rücken. Nix wie weg hier. Treiben lassen, Assoziationen mit Löwen und Gruben herstellen und dann plötzlich vor dem Franziskanerbräu stehen, wo drei große Löwenbräu Fahnen sich im Wind blähen. Ja drei, wie meine Startnummer. Aber das war mit dann doch zu brenzlig (weil es sind ja auch vier Fenster auf dem Bild) und ich hab vorsichtshalber noch meinen Rucksack mit an eine der drei (hinthint) Säulen gestellt.
Löwe – gut, Grube – naja, Startnummer – passt.

01. Löwengrube

Weißblaue G’schichten
Diese Serie sagte mir gar nix und auch Wikipedia hielt sich mit dem Inhalt schön zurück, also war improvisieren angesagt. Auf dem Viktualienmarkt wurde ich fündig. Der Brunnen mit der Statue der Liesl Karlstadt und dem Biergarten im Hintergrund. Um beides aufs Bild zu bekommen, griff ich ganz tief in meinen Rucksack und holte doch mein Notfall-Weitwinkel raus. Aber irgendwie kam ich nicht mit der Liesl auf Augenhöhe. Also vom benachbarten Marktstand eine Leiter ausgeliehen und das Bild „von oben herab machen“. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal für die nette Unterstützung.

02. Münchner G'schichten

Ein Münchner im Himmel
„Luia sog i“ – Das kenne sogar ich. Und mir war sofort klar – Auf meinem Bild wird nicht wie auf 200 anderen eine Aloisius Figur zu sehen sein. Eher zufällig entdeckte ich im Eingangsbereichs des Rathauses am Marienplatz den Aufzug zur Besucherplattform des berühmten Turms (dazu mehr bei Bild 11). Das einmal vom Turm schauen 2,50€ kostet hab ich erst beim Umsteigen im 4. Stock erfahren – aber die Investition hat sich definitiv gelohnt. Eigentlich hatte ich auf dem Turm irgendwelche Statuen erwartet, die man schön gegen die paar Schäfchenwolken ablichten könnte, die am Himmel waren. Gab’s natürlich nicht, aber einen super Ausblick auf die Türme der Frauenkirche mit kleinen „Bayernwolken“ rundherum. Dann hab ich ewig an der Perspektive und dem Bildausschnitt gebastelt (und mir seit langem mal wieder ein Zoom gewünscht) und als endlich alles perfekt ausgerichtet war und ich abdrücke, fliegt mir so eine Drecksschwalbe ins Bild – Moment, hatte ich da vielleicht grad einen Extra Kick für das Motiv gefunden: Die Schwalbe als „der Bayer“ im Himmel, vor der bayrischsten aller Kirchen. 20 Minuten hab ich dann auf Zehenspitzen mein 50er durch das Gitter gesteckt, bevor Belichtung, Bildwinkel, und Position der Schwalbe gepasst haben. Und das lag nicht daran, dass die Schwalben zu selten in meinen Bildausschnitt kamen ,-). Beim Aussortieren musste ich dann leider feststellen, dass am unteren Bildrand die oberste Spitze von irgend einem Hochhaus o.ä. zu sehen ist. Pech bei OOC, Content Aware Fill würde damit locker fertig werden.

03. Ein Münchner im Himmel

Monaco Franze
Klar kenne ich die Figur und ich hab auch bestimmt mal eine Folge gesehen, aber reicht das für ein Motiv? Von der Statue an der Münchner Freiheit wusste ich zum Glück nichts, aber vermutlich wieder 200 andere Teilnehmer. Für mich war der Moment gekommen, meinen Schweinehund zu überwinden und meinen „Monaco Franze“ auf dem Vikualien Markt um ein Portrait zu bitten. Die komplette Nummer mit Hintergrund erklären, Model-Release unterschreiben, Visitenkarte in die Hand drücken usw. Der Herr ist mir einfach sofort in’s Auge gestochen, wie der da in seinem Trigema Polo und Espresso an dem „nicht für Touristen“ Tisch gesessen ist und selbige genüsslich beobachtete. Er war auch sofort begeistert und das Bild war ratzfatz im Kasten. So einfach hätte ich mir das jetzt nicht vorgestellt. Wenn Sie der Herr auf dem Bild sind und das lesen – nochmals vielen Dank für Ihre Hilfe.

04. Monaco Franze

Irgendwie und Sowieso
Hab ich nie gesehen, aber viele meiner Freunde und Arbeitkollegen. Und so kennt man wenigstens den Background und ganz grob die Story. Und hier war ich zum ersten Mal komplett planlos. Also irgendwie-und-sowieso.de angeschaut und immer ratloser geworden. Drehorte alle nicht in Reichweite, Hippies und Oldtimer waren auch keine in Sicht, Ideen waren absolute Mangelware. Die drei Hauptcharaktäre waren Musikfanatiker, Rockfans – ah, Schallplatten wären doch was. Google gefragt und tatsächlich war keine 200 Meter von der Zwischenstation ein Second-Hand Schallplatten Laden. Rein in den Laden, Besitzer gefragt, Krabbelkisten nach passenden Platten durchsucht, alles zurechtgerückt, Bild im Kasten. Ob Sir Quickly, da Sepp und da Effendi wirklich Thin Lizzard, The Stranglers und Spliff gehört haben, weiß ich nicht, aber irgendwie musste ich sowieso eine Entscheidung treffen. Und nein, es gab weder Haindling noch Beatles Platten und Steppenwolf’s „Born to be wild“ gab’s auch nicht. „Trotzem“ vielen Dank an den netten Ladenbesitzer.

05. Irgendwie und Sowieso

Königlich Bayerisches Amtsgericht
Wieder eine Serie, die ich zwar vom Namen kannte, aber vermutlich nie gesehen hatte. „Jawohl Herr Richter“ war mir ein Begriff, aber das brachte mich nicht zu einem Motiv. Wikipedia sagte mir dann, dass der Richter August Stierhammer stets Schnupftabak konsumierte. Bingo – ab in den nächsten Souvenirladen und Schnupftabak Fläschchen fotografieren. Nur zu dumm, dass Münchner Souvenirläden sowas nicht verkaufen. Im fünften Laden wurde mir dann der Pfeifen Huber empfohlen, der zum Glück gleich um’s Eck war. Also bin ich völlig durchgeschwitzt in das (im positiven Sinne) nobelste Tabakgeschäft eingelaufen, dass man sich nur vorstellen kann. Der Besitzer war superfreundlich, hat mir seinen kompletten Vorrat an Schnupftabak nebst Fläschchen und eine ruhiges Eckchen in der Whisk(e)y und Cognac Ecke angeboten und ich konnte in Ruhe mein Bild aufbauen, komponieren und schießen. Und jetzt ratet mal – da war es so dunkel, dass ich im Automatikmodus mit dem Aufklappblitz gearbeitet hab. Sieht man aber nicht, oder? Auch hier wieder vielen Dank für die nette Unterstützung.

06. Königlich bayrisches Amtsgericht

Die Pause nach dem ersten Block war wie letztes Jahr bei Kamp’s Backstube am Sendlinger Tor wo mich ein (selbstbezahlter) Kaffee, ein (gesponsortes) trockenes Schokobrötchen und sechs (brutal schwere) neue Aufgaben erwarteten. Ach ja, und die Pia, von der ich immer die Bücher von meinem 3. Platz von 2012 bekommen hab. Aber zurück zu den nächsten sechs TV-Serien:

Zur Freiheit
Ganz dunkle Erinnerungen habe ich an die Serie, aber da ich weder wusste, wo der Schlachthof ist, noch mir dort ein Motiv mit Alleinstellungsmerkmal erhoffte, folgte ich der nicht ganz so dunklen Erinnerung an den Titelsong Paula von Haindling (auf Spotify). Das es keine Haindling Platten in München gibt, wusste ich ja bereits, aber unweit des Sendlinger Tors ist das Musikhaus Hieber Lindberg. Mal abgesehen davon, dass ich noch nie in einem Musikgeschäft mit so einer riesigen Auswahl war, wurde ich im 2.OG fündig. Saxophone soweit das Auge reicht. Kurzer Schnack mit dem Verkäufer – das teuerste Tenor Saxophon ausgesucht und losgelegt. Hoffentlich denkt die Jury auch soweit um die Ecke wie ich und kann über den Titelsong auf mein Bild assoziieren. Und an’s Musikhaus: Vielen Dank!

07. Zur Freiheit

Die schnelle Gerdi
Nie gehört, nie gesehen. Aber beim rausgehen aus dem Musikhaus sehe ich den Oli an der Straße stehen und Taxis fotografieren. Weil die schnelle Gerdi eine Taxi-Fahrerin war. Soso. An dieser Stelle fiel mir dann leider nix besseres ein, als mich auch an den Straßenrand zu stellen und auch ein vorbeifahrendes Taxi zu fotografieren. Aber wenn die Kreativität schon im Mittagsschlaf ist, dann wenigstens technisch aufwendig – Mitzieher, d.h. Kamera mit der Bewegung des Autos synchronisieren, kontinuierlich fokussieren und Dauerfeuer. Eine Ausschußrate von 99% und ca. 500 Fehlschüsse machten das Löschen am Ende des Marathons dann auch nochmal zu einem kleinen Marathon. Aber es waren auch 2 gute Bilder dabei und das bessere seht ihr hier (weil die entgegenkommende Tram noch mehr „Speed“ erzeugt).

08. Die schnelle Gerdi

Kir Royal
Die Serie kenn ich! Also bloß nicht in ein Lokal setzen, einen Kir Royal bestellen und Produktfotografie auf der Straße probieren. Klatsch und Promi Journalismus, 80er Jahre, die Schickeria und ein Titelsong von Konstantin Wecker. Was liegt da näher, als Zucker in Koks zu verwandeln und einen Fuffi aufzurollen. Fragt nicht, wieviel doofe Blicke und „Fragen“ ich während der Vorbereitung des Bildes auf einer Parkbank geerntet hab.

09. Kir Royal

Der ganz normale Wahnsinn
Nachdem die Sache mit dem Taxi und dem Koks etwas länger gedauert haben, musste ich ein wenig Gas geben. Da kamen mir die gefühlten 200 Junggesellen- bzw. Junggesellinnenabschiede gerade recht, die da die Kaufinger Straße hoch rollten. Ich hab mir die bayrischsten Jungs ausgesucht und ihren „ganz normalen Wahnsinn“ abgelichtet. Fand ich ganz passend weil die Hauptdarsteller der Serie (von der ich übrigens noch nie gehört habe) ja erst frisch geschieden und dann frisch verliebt sind. Sagt man. Dieses Bild hat mich übrigens 2€ für einen Schnaps mit den Jungs gekostet. Aber dafür haben sie prima mitgemacht – auch Euch nochmal vielen Dank für die Hilfe wenn Ihr das seht.

10. Der ganz normale Wahnsinn

Der Alte
Bereits während ich noch die richtigen Junggesellen suchte, sah ich mehrere Teilnehmer entweder den „alten Peter“ anvisieren oder Tatorte mit Kreide, Zollstock und Nummerntäfelchen basteln. Letzteres hätte ich auch gern, aber keine Zeit und kein Alleinstellungsmerkmal. Bereits vormittags bin ich an der Status von Sigi Sommer vorbeigekommen und war von ihr begeistert. Hat zwar nix mit der TV-Serie zu tun, aber mit solchen Falten geht man auf jeden Fall als „der Alte“ durch. Natürlich wusste ich dank meiner herausragenden Kenntnis der Umgebung sofort, wie ich vom Marienplatz zu der Statue komme. Ortskundige dürfen jetzt lachen, wenn ich gestehe, dafür 20 Minuten gebraucht zu haben. Aber ich hab bei meiner Suche auf dem Viktualienmarkt (wo ich Sigi Sommer in Erinnerung hatte) gesehen, dass dort grad ordentlich „Rama Dama“ war. Aber dazu gleich mehr.

11. Der Alte

Rama Dama
Nachdem ich als wieder fast am Marienplatz zurück war und mein Sigi Sommer Portrait im Kasten hatte, ging es noch ein letztes Mal zum Viktualienmarkt für die „Rama Dama“ Aufgabe (was übrigens keine TV Serie, sondern ein FIílm ist). Leider waren die meisten Stände schon fertig damit, aber zu guter letzt hab ich dann doch noch einen fleißigen Müll/Steinpilz-Entsorger gefunden. Hier hatte ich noch ein Superbild (aus der Hüfte geschossen) mit einem Besen im Vordergund und einem putzenden Mann im unscharfen Hintergrund. War aber leider im Hochformat und 11x quer und 1x hoch wie 2012 wollte ich nicht nochmal machen.

12. Rama Dama

Anschliessend ging es im Eiltempo mit der U-Bahn zurück zum Hofbräukeller. Ankunft 18:00, 30 Minuten aussortieren wie hier beschrieben, Abgabe 18:35. Oli hat sich dann verabschiedet und ich sah schon mein Feierabendbier schwinden, aber nachdem ich dem Automaten im Parkhaus nicht mit meinem Koksfuffi füttern wollte, bin ich nochmal zurück zum Wechseln und hab doch noch den Bapf getroffen.

Bier, Breze, Parkhaus, Autobahn, Kaffee & Sanifair, nochmal Autobahn, Fernsehturm Regensburg, Wohnungstür, Dusche. Ende der Geschichte.

Fazit:
Die Themen waren „anders“ als letztes Jahr und das Oberthema hat sich eigentlich durch die Einzelthemen immer „von selbst“ mit eingebaut. Das hat einigen gar nicht zugesagt, viele haben die offensichtlichen Dinge fotografiert und ich hab mal wieder sehr „um die Ecke“ gedacht. Was am Ende bei der Jury am besten ankommt? Wir werden es hoffentlich bald erfahren.
Also nochmal vielen Dank an das Orga-Team für diesen supergeile Event – egal wie das Ergebnis aussieht: Fotomarathon München 2014 ist gesetzt.

21 Comments

  1. 2013/07/21 at 05:16 · Reply

    Du machst nicht nur die besseren Bilder – du schreibst auch besser als andere.
    Großen Respekt vor deiner Umsetzung der Themen, deiner Konsequenz im Bilsstil und Bildsprache und deiner Kreativität.

    • matmaxx
      2013/07/21 at 17:54 · Reply

      Geht runter wie Öl. Danke – auch für die netten Portraits. Jetzt weiß ich wenigstens, dass ich den Sonnenbrand auf der Nase schon mittags hatte…

  2. Koast
    2013/07/21 at 09:54 · Reply

    Sehr schöner Bericht. War auch dabei und konnte dir sehr gut nachfühlen, wie schwer die Idee für ein Motiv teilweise fiel. Mit dem Monaco Franzen hast du Recht, da war an der Münchner Freiheit die Hölle los. An der Statue, die im Garten eines Cafés steht, bildete sich schon eine Schlange 😉 Deine Bilder gefallen mir. Würde auch gerne mehr Menschen ablichten, tue mich mit den Bildrechten aber schwer. Als Fotograf stelle ich mir das einfacher vor, wenn man die Visitenkarte zücken kann, schafft das eher Vertrauen und Bereitschaft,als wenn da Amateure ankommen und verlangen, alle Rechte am Bild abzutreten. Bin auf die Siegerserie gespannt. Gruß, Konstantin.

    • matmaxx
      2013/07/21 at 17:52 · Reply

      Nur zur Info: Fremde Leute anquatschen ist nicht einfacher, wenn man einen Gewerbeschein hat. Ich hab das gestern auch zum ersten Mal so gemacht. Und Visitenkarten hatte ich schon vor dem Gewerbeschein,-) Und mit einem „ich mach da bei so einem Fotowettbewerb mit“ ist das Eis auch ganz schnell gebrochen. Also nur Mut für 2014.

  3. Eike Haas
    2013/07/21 at 10:11 · Reply

    Spannendes Event, schwierige Themen aber gut umgesetzt!

  4. Andreas
    2013/07/21 at 12:03 · Reply

    sehr schön! tolle Bilder und eine spannende Geschichte – das mag ich

    ganz besonders die Liesl auf dem Vikualienmarkt – eine neue Perspektive – frisch und unverbraucht -> klasse!

  5. Konstantin
    2013/07/21 at 21:57 · Reply

    Schön fotografiert und schön beschrieben.
    Personenfotografie: es war auch mein erstes Mal. Der erste hat mich sehr grummelig abserviert, aber ALLE anderen haben begeistert mitgemacht.

  6. 2013/07/21 at 22:58 · Reply

    Leute anquatschen hat sich aber für Monaco Franze und den Tabak-Laden sehr gelohnt. Klingt sehr nett, wie der Besitzer hilfsbereit sein Sortiment zur Verfügung stellt. Gut gemacht!

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  8. Heike
    2013/07/22 at 00:40 · Reply

    Hab beim Lesen herzlich gelacht…herrliche Beschreibung, ganz wunderbare Bilder 🙂 Ja, stimme dir zu: wenn man freundlich auf die Menschen zugeht, machen sie meist gerne mit http://www.facebook.com/media/set/?set=a.559951117379332.1073741833.100000933457694&type=1&l=df666b1ce3

  9. 2013/07/22 at 21:55 · Reply

    (Pssssst, der Ansprecher heißt Arndt und nicht Arne)

    Das Thema Quer vs Hochformat kenn ich leider zu gut. Hatte mir auch vorgenommen alles im Querformat zu machen aber ich MUSSTE einfach eine Ausnahme machen beim aussortieren, leider…

    Wenn nicht gerade FMM ist, bin ich übrigens fast jeden Samstag für mindestens 15min in dem Plattenladen den du da gefunden hast auf suche nach „neuem“ Vinyl zu finden. 🙂

    Weißblaue Gschichten und Münchner im Himmel sind meine absoluten Favoriten in deiner Serie. Beim Münchner im Himmel ist es fast schon schade, dass du dich für S/W entschieden hast (wobei S/W das ganze immer mehr zusammenhängend wirken lässt, klar)

    • matmaxx
      2013/07/22 at 22:26 · Reply

      Klar – Arndt. Steht doch da ,-)

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  11. 2013/07/26 at 01:00 · Reply

    Wir sind uns diesmal beim „Der Alte“ das erstemal über den Weg gelaufen. Schön das Du die Radio Show von Spliff raus gelegt hast – habe ich nun auch wieder auf mein iPod geladen 🙂

    Gruß
    Jürgen

    • matmaxx
      2013/07/26 at 21:58 · Reply

      Wobei ich mittlerweile bezweifle, dass es die richtige Musik für ‚Irgendwie und Sowieso‘ ist 😉

  12. 2013/07/26 at 09:09 · Reply

    Coole Fotos! Ich finde super, dass du dich mit den Serien so gut auseinandergesetzt hast. Die Fotos sind entsprechend (zumindest für mich) sehr gut nachvollziehbar und klasse gelungen. Ist schon erstaunlich wie kreativ man unter Zeitrdruck sein kann. Mein Favorit ist übrigens Kir Royal!! 😉
    Ich drück dir die Daumen für die Siegerehrung. Vielleicht kommst Du ja auch mal Ende April 2014 nach Dresden zum 4. Fotomarathon??? Wir vom FMDD-Team würden uns freuen.

    Schönes Wochenede und vielleicht trifft man sich auf einem der kommenen FM’s!
    Gruß, Sandro

    PS: Falls Du Lust hast, kannst Du lesen, wie ich den 2. FMM erlebt habt.
    http://www.photo-bloom.com/blog/2013/meine-eindrucke-vom-2-fotomarathon-munchen/1336/

    • matmaxx
      2013/07/26 at 21:59 · Reply

      Danke für die Einladung – Termin ist vorgemerkt 😉

  13. 2013/07/31 at 05:53 · Reply

    Kenne zwar alle Serien, war aber nicht dabei. Deshalb war der Bericht interessant und die Bilder meist passend.

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