Kulturflat[t]rate

Von einen Freund wurde ich heute zu flattr eingeladen. Mein erster Gedanke war: Wieder so eine Online community, die ganz ohne ‘e’ auskommt. Aber flattr ist etwas komplett anderes. Es handelt sich dabei um ein Micro-Payment-System für kreative Webinhalte.

Aber bevor ich dir jetzt lang und breit erkläre, was flattr ist und wie es genau funktioniert, nutze ich es einfach und verweise auf die Beschreibung des Dienstes von Boris Nienke alias nsonic, den die meisten warscheinlich entweder von seinem eigenen Podcast oder von HappyShooting kennen. Und da er mir mit seinem tollen Bericht eine Menge Arbeit abgenommen hat, habe ich natürlich auf den flattr Button in seinem Artikel geklickt…

Wenn dir also einer meiner Artikel weitergeholfen hat, würde ich mich natürlich auch freuen, wenn du die entsprechenden flattr Buttons auf meinen Seiten drückst. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle schon mal im voraus bedanken.

flattr this!

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